Nach dem Windkampftag gestern heute bei angesagtem Regen und Gewittern eher vorsichtig geplant. Temperaturen nach gestern angenehm frisch nur viel viel zu nass. Nass von oben (Gewitter), nass von unten (Spritzwasser Pneu) von der Seite (Spritzwasser Autos) und von innen (Schweissnass unter der Regenkluft). Nach über einer Stunde hatte das Wetter dann langsam ein Einsehen und es blieb mit nasser Strasse beim Wasser von unten, bis wir dann nach dem Mittag ganz auf die Nässeschütze verzichten konnten.
Auch wenn das Wetter nicht so freundlich war im Burgenland hats also doch auch Hügel, bzw. Weinberge fast wie im Burgund. Vielleicht kommt der Name ja vom Wein und nicht von den Burgen. Solche tauchten dann auch noch auf, allerdings erst als wir vom Burgenland nach Niederösterreich mit noch grösseren Hügeln gewechselt hatten, was die Theorie vom ‚Burgunderland‘ natürlich stützt. So richtig alpin ist heute noch nicht geworden, immerhin heisst es schon ‚im buckligen Land‘ und so durften wir uns langsam ans rauf und runter herantasten. Im Endeffekt haben wir es noch vor dem zweiten grossen Regen in die Unterkunft geschafft und also alles richtig gemacht.