Tour des Alpes – 8. Etappe

Heute sehr oft den kleinsten Gang gebraucht. Das Gepäck hängt auf Dauer schon etwas an. Trotzdem das neue Dach meiner Tour auf über 2’300 hochgeschraubt und dafür ziemlich tief gestartet.

Die Beine sind heute zu spüren und der Hintern auch. Gut dass ich morgen vermutlich sowieso meist nur im Wiegetritt statt sitzend fahren kann, um die Stelviorampen hochzukommen. 😉

Tour des Alpes – 7. Etappe

Landschaftlich wärs eine Toptour. Leider brauchen die 10 m2 Asphalt um einem die volle Aufmerksamkeit bei dem vielen Verkehr und den sehr schlechten Strassenbelägen, mit immer wieder tiefen Schlaglöchern, die man nur umfahren, oder nach einer Vollbremsung durchfahren kann, falls der Lastwagen neben einem den nötigen Spielraum verweigert, weil es einem sonst das Gepäck abwirft. Trotzdem geben die Gepäckaufhängung langsam nach und ich hoffe auf Ersatzteile evtl. in St. Moritz oder Pontresina.

Entsprechend kaputt bin ich vom endlosen Konzentrieren und immer wieder neu Anfahren, obwohl es auf der Karte nach einer leichten Taletappe ausgesehen hatte.

Highligth waren die frischen hausgemachten Spaghetti mit Süsswasserfischen aus dem Comersee. Obwohls sehr gut war, ich könnte schwören da war Lachs dabei (aus dem Comersee????).

Tour des Alpes – 6. Etappe

Endlich Velowetter wie man es sich wünscht. Sehr frisch wars am morgen auf 2000 m.ü.M und auf der unendlich langen Abfahrt, umso sommerlicher dann entlang dem Lago Maggiore und echt heiss der kleine Schlussanstieg nach Ronco.

Trotzdem der Simplon mit seinen Lastwagenkaravanen ist kein Velopass. Das Val Grande vom Verkehr her dagegen das Veloparadies, die schlechte Strasse mit den tausenden Schlaglöcher fordern einem aber in der Abfahrt sehr.

Tour des Alpes – 5. Etappe

Erwacht mit Regen aber nach etwas länger liegen machte die Sonnenstube ihrem Namen alle Ehren. Es wurde ein Genussfahren: Ideale Teperatur, flach der Rhone entlang, und dann am Fuss des Simplon mit einem Coupe Romanoff den Erdbeerduft, der mich entlang der Beeriplantagen schon lange begleitete, in Kraft verwandelte.

Leider behielt der Beizer nicht recht der meinte ich hätte sicher noch 2h Zeit bevor die Gewitter zuschlagen. Selber Schuld, man glaubt auch nicht einem Einheimischen wenn MetoSchweiz was anderes zeigt😉. Entsprechend frisch wurde der Aufstieg im Platzregen und der Simplon macht wirklich keinen Spass vor lautet LKW ’s. Also erstes Hotel an der Passstrasse genommen und doch das gute Gefühl, dass es morgen bei besserem Wetter weitergeht und das meiste bis zur Passhöhe schon hinter mir liegt.

Tour des Alpes – 4. Etappe

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Das Thema Wasser begleitet mich auch heute. Am Morgen noch als attraktiver Wasserfall, ab dem Mittag über die Pässe dann ähnlich heftig von oben, von der Seite wenn Autos überholen und von vorne und unten in den Abfahrten. Besonders mies: Wenn sich das Wasser auf dem Kopf mit dem Schweiss mischt und in die Augen läuft, die wegen dauernd angeloffener Brille schon so kaum was sehen.

Das urbane Weindorf. Warum soll was in Paris und Berlin funktioniert nicht aucht auch in Chamoson probiert werden??? Obs Zukunft hat darf bezweifelt werden – lieber etwas mehr Bio in Weingarten.

Tour des Alpes – 3. Etappe

Porte du Soleil – weil sie hier die Sonne hinter einer Türe wegsperren.

Leider hat das viele Wasser auf Handy und Garmin den Live Track zwischen durch mal gestoppt.

Tour des Alpes – 2. Etappe

 

Tour des Alpes – 1. Etappe

Skisaison für Statistiker

 

Die Skisaison 2019 als Statistik und mit einigen Impressionen wie sie wohl besser in Erinnerung bleibt.

 

 

Zu den Bildern….

Mehr gibts hier:

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Skiferien Les Crosets, wo sonst…