Nach einem tollen Frühstücksbüffet, das alle guten Vorsätze es nicht zu übertreiben sofort vergessen liess, gings dann zuerst mal tüchtig aufwärts, und das schon bei morgentlicher Mittagshitze, was einem nicht nur den Schweiss aus allen Poren treibt sondern einem auch nochmal vor Augen führt, warum man sich beim Buffet doch hätte beherschen sollen.
Einmal oben auf dem Rücken der Jurakette dann umso schönere Radwege durch die typischen Jurahöhen mit Blick auf den früher bezwungenen Chasseral und dauernden sanftem Auf und Ab – eine richtige Geburtstagsausfahrt also. Nach erneutem Aufstieg von Le Locle rauf ins schweizerische Sibirien, auf die Hochebene von Brevin, wo es tatsächlich deutlich kälter war: 28°! Während wir uns in Brevin bei einem Teller Grilladen erholten (aus Respekt vor dem Beizer der sich an einem solch kalten Tag am Grill zusätzlich aufwärmte), fiel das Thermometer rasch auf unter 26° Grad (Sibirien eben) und der Himmel verdunkelte sich zusehends.
Doch erst als wir einiges später im Val de Travers die Grenze überquerten (Ja man glaubt es kaum, aber unsere Tour de France ist jetzt tatsächlich in Frankreich angekommen) wurden wir kurz und heftig nass und verhagelt. Danach wurde es rasch wieder trocken und jetzt im Hotel angekommen können wir das Gewittergrollen und Wetterspektakel vom Balkon und Pool aus richtig geniessen.
Das Velo-‚Geburimenu‘:


Und das war das Töfli-Geburimenu (Zugegeben erwas abgekürzt – Hauptgang ‚Forelle‘-Bild feht)
(Und Spoiler : Aufgrund der Ferienauftaktverzögerungen ist as natürlich noch nicht das richtige Geburiessen – wir sind weiterhin auf dem Weg dahin.????)