Vogesen – Etappe 3

Warum nur 75 km fahren wenn man auch 120 kann? Mit den müden Beinen gestern hatten wir etwas vorsichtig geplant und da lag ja mit dem Grand Ballon noch das Dach der Vogesentour vor uns im Weg. Aber als wir den hinter uns gelassen hatten haben wir doch noch fix umgeplant und damit die Live Tracks der Garmins durcheinander gebracht.
Auf der hochattraktiven (leider heute auch ziemlich kühlen) Routes des Cretes haben wir Pässe eingesammelt wie Konfettis an der Fasnacht:Col de Herrenfluh, Hartmannswillerkopf, Col Amic, Col du Grand Ballon, Le Markstein, Col de la Schlucht, Le Collet und zum Dessert dann noch Col de Surceneux und den Col de Mandray – insgesammt gab das wieder über 1’800 Höhenmeter. 💪😉
Da haben es die Bikes verdient in Bar des Hotels zu übernachten und ich hoffe sie übertreiben nicht so dass sie für morgen wieder fit sind. Die Bar?. Ja die gab auch uns das erste ’nach der Tour Bier‘, die Sitzgelegenheit für den Glenmorangie Absacker und die Hotelfenster gerade raus auf die Strasse wo genau heute Abend der Asphalt abgehobelt und neu eingebaut wird. Ich könnte also noch lange Schreiben an Schlaf aktuell nicht zu denken.

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