Schon am Dritten Tag das ‚Piece du Resistence‘ sofern wir an der ursprünglichen Grobplanung dann festhalten. Rauf auf den Vorarlberg, bzw. kurz vorher abgebogen Richtung Texelpass und so das Einzugsgebiet des Rheins verlassen und im wunderschönen Lechtal, bei endloser sanfter Abfahrt dem unverbaut wilden Wasser zugeschaut, das zur Donau drängt. An diesem Rekordhitzetag waren die 1.5 km steiler Aufstieg in der kühlen Texelgallerie trotz dröhnendem Verkehr (was sonst gegen den Genuss von Tunnels und Galerien auf dem Velo spricht) eine Wohltat. Bei den insgesamt über 30 km Aufstieg konnten Jasmins Akkus zeigen was sie leisten und das war soviel, dass wir der Hitze am Schluss nachgaben und die Tour im Freibad abkürzten und in der Heimat der Geierwally Unterschlupf suchten.