Zutaten:
Rezept auf vielfältigen Wunsch:
Barrique-Pflanztopf mit
Spinatsamen
Wasser
Teig:
500gr Chnöpflimehl
5 Eier
8gr Salz
1 Spritzer Olivenöl
Füllung:
aufgegangener Spinat
1 Echalotte
1 Knoblauchzehe
1 Ricotta
etwas geriebener Parmesan
Zitronenabrieb
Anrichten:
geschäumte Nussbutter
Parmesan frisch gerieben
einige frische Spinatblätter zur Deko
Zubereitung:
Topf 4-5 Wochen an sonnigem Standort ruhen lassen und zwischendurch wässern.(Wichtig! Topf keinesfalls kippen, auch nicht wenn eine Rolle unter dem Topf bricht.😉)
Wenn der Spinat aufgegangen ist Teigzutaten langsam und gut kneten bis ein glatter zäher Teig entsteht. In Folie eingepackt min 2 h in Kühlschrank ruhen lassen.
Fein gehackte Echalotte und Knoblauch langsam im Butter dünsten. Salz und Pfeffer zugeben. Spinat, sobald er gar ist abtropfen. Abgetropfter Spinatsaft reduzieren.
Abgekühlter Spinat grob hacken mit Ricotta Parmesan, etwas Zitronenabrieb und der Saft-Reduktion vermengen. Abschmecken.
Teig vierteln und mit Pastamaschine stufenweise (bis Stufe 6) auf genügend Mehl zu dünnen Bahnen auswallen.
Geriebener Parmesan und Spinatblätter bereithalten. Butter zu Nussbutter aufschäumen.
Raviolifüllung portionenweise verteilen, Teig mit kalten Wasser bestreichen, zusammenfalten und ausstechen. 2 Min in kochendem Salzwasser garen. Mit Schaumkelle kurz abtropfen und mit Nussbutter, Parmesan und Spinatblätter anrichten.
Tipp:
Überzählige Ravioli über Nacht leicht antrocknen lasse und lose einfrieren. Eingefrorene Ravioli haben ca 4. Min zum garen ins Salzwasser.
Variationen.
Nussbutter mit frischen Salbeiblätter und Baumnusssplitter oder Scheiben von Kräuterseitlingen versetzen.
Anstatt Nussbutter leichte Zitronenrahmsauce über die Ravioli geben.
