Scot.11 Lochcarron – Portree

Auf den Hebriden spürst du die Hämäroiden? Oder so. Nach 95 km im Sattel tut jedenfalls der Allerwerteste schon etwas weh und mit der Ankuft in Portree sind wir im Zentrum von Isle of Skye die trotz Brückenverbindung zum Festland zu den Hebriden zählt. Die Fotos heute sind übrigens nicht im schwarz-weiß Modus aufgenommen. So trüb und grau war’s den ganzen Tag über, zu Beginn auch ziemlich feucht. Nun sind wir erst mal einige Nächte stationär, um die Insel mit leichterem Gepäck zu erkunden.

Weg vom Festland – wobei, ist nicht ganz Grossbritanien eine Insel?

Auf die Gefahr hin mich wieder zu vertun, aber das müssten doch Graugänse sein.

Hier wird unser Smoked Salmon produziert…

Solche Anlagen liegen hier wirklich in jeder Bucht.

Wie das wohl heisst?

Während wir auf der Hauptstraße viele Kilometer fressen konnten, müssten wir einige Kilometer auf Nebenstrassen zwischen unzähligen Schlaglöcher durchzirkeln, also Blick auf die Strasse und nicht in die Landschaft.

Apropos ‚Km-Fressen‘, das gabs auch noch…

Und diese Schmuckstück stand leider vor dem letzten ‚Pass‘ (Darum nur Foto) und liegt daher auch jetzt von unserem Domizil aus unerreichbar hinter dem Berg. (Schnüfff)

Hier ist meine rennradfahren-Aktivität bei Garmin Connect. 

https://connect.garmin.com/modern/activity/1827308414?share_unique_id=21

2 Comments

  1. Jean-Marc sagt:

    Soodeli, spaat, aber doch no. Ha grad no chli müesse sueche. Zerscht s’Bluemebild im ganze Scotland-Blog. Schön xy, all die Hase, Seals und Landschafte nomal z’gnüüsse. Und dänn d’Art! Käi Aanig, also Plantnet. Das macht churze Prozäss und säit sofoert: Ährenlilie oder: Beinbrech (au latinisch: Narthecium ossifragum 🙂
    Beinbrech!!! Hättet ihr das gewusst! Dieser Glückwunsch auf den Weg, und dann anonym.
    Liebe Gruess
    Jetz bruuchi en Whisky!

  2. Andreas sagt:

    Vielen Dank. Nach den ersten Fopa’s traute ich mich nicht mehr irgendwelchen Apps zu vertrauen 😉 – Jedenfalls muss ich den deutschen Namen ändern lassen und das Teil heisst ab sofort Speichenbrech anstatt Beinbrech, immerhin könnten die Schlaglöcher auf dieser Tor-Tour mitverantwortlich dafür sein, dass es Tags darauf doch nicht ganz ohne Velomech ging. Den Whisky hatte ich schon (Noch was Feines aus den Geburibeigaben:-) direkt aus ‚dem Fass‘ – Mmmmhh.

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