Etappe 18:
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Heute die Tour aus den Alpen hinaus. Dabei führte der erste Abschnitt nochmals durch idyllische Bergtäler. Ab St. Pölten änderte dann die Landchaft schlagartig: Äcker, Rebhänge, eine trockene Hitze dass man fast nicht nachkommt mit Flüssigem nachschütten. Die letzen Abfahrten haben es nun definitiv an den Tag gebracht: Die Bremsbeläge sind durch. Zum Glück finde ich in Klems einen Velomech der das bis morgen erledigen will.
Und der Laden hat endlich Ortliebmaterial, so dass ich evtl. auch die Taschenhalterung ersetzen kann.
Werde morgen also hoffentlich mit wieder fast neuem Rad in Wien einfahren können und funktionierende Bremsen sind in der Stadt wohl genauso wichtig wie die Pässe runter.
Hätte ich in St.Moritz schon gewusst dass ich die letzte Etappe der Donau nach mache, ich hätte eine auffällige Flaschenpost aufgegeben. Dann wüsste ich wonach ich morgen Ausschau hielte🤔.












Schon mal für Morgen ein Klein-bisschen geübt😉 

ein bisschen grosskotzig – oder? 



Über die Donau. Ob das Wasser vom Inn das ich vor ca. 10 Tagen im Engadin gesehen habe schon hier ist? 

Velo beim ‚Doktor‘. Da bleibt nicht viel zu tun übrig.