Tour de France – Etappe 15

Scheveningen – Dünen – Dünen – Dünen – Callantsoog

Ein paar Jahre ist es her seit dem letzten Besuch in Callantsoog. Heute also wieder hier und auch die Track Sammlung aus den Nordhollandferien sind nun mit dem anderen Revieren Schweiz, Burgund und Normandie verbunden.

Immer bewölkt, immer Wind, allerdings meist von der Seite, resp. je nach Wegslalom durch die Dünen auch mal von hinten und wieder von vorn, das heisst so kann man es aushalten. Die Küstendünenlandschaft besteht aus einem Park an den nächsten angrenzend. Hoch attraktive Velowege über 100 km (Der Hauptteil aber mit in Sand verlegten Klinkerbelägen oder Betonsteinen. So ‚durchmassiert‘ wie heute Abend war ich glaube ich noch nie. Auch wenn es kein Problem ist auf den tollen Wegen die kaum Schlaglöcher aufweisen, 30km/h zu drücken. Das dauernde Gerattere der Mini-Pavé geht irgenwann an Gelenke, Gesäss und dann auch an die Nerven.

Aber wegen der einmaligen Landschaft lohnt sich’s trotzdem.

Der Sonntag gehört hier eindeutig den Gümmelern. Nur die ganz angefressen (Oder die, die noch keine Arthrose haben, joggen durch die Dünen, fast allem anderen das sich bewegt dem klebt ein Rennrad am Füdli).

Und auch wenn der Livetrack was anderes behauptete: Kurz vor Schluss der Tour bin ich nicht durchs Meer gefahren (Bin eindeutig zuwenig heilig um das Wasser zu teilen oder darüber zu gehen). Da haben sie das letzte Mal Land gemacht und jetzt stehen da Dünen mit Radwegen und Biotopen als hätte die Natur gearbeitet. (Der Hollandfilm vom letzten Mal u.a. mit den Bildern der Sandaufschüttung, genau da wo ich heute durch’s Meer gefahren bin, gibt’s auch auf diesem Blog (Auch sonst ist im Film viel Flora und Fauna zu sehen, wozu mir dieses Mal einfach die Ausrüstung fehlt um es festzuhalten, da muss schon mal ein Highlander den Weg kreuzen damit auf dem Handy Foto was zu sehen ist.): http://lienis.landplaninfo.ch/?p=1564).

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