Archive for the ‘Jasmin’ Category.

Paço de Sousa – Tour 1

Gemütliches E-Bikegondeln bei ganz angenehmen Temperaturen aber vielen, vielen Pavée – Kilometern, in den Hügeln hinter Porto. Unglaublich was hier alles gepflastert wird.

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Oporto 2018

Einie Impressionen unserer ersten Silber-Tage in Porto…war (schon vor 25 Jahren), ist und bleibt einfach eine tolle Stadt😍.

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Zu Gast bei Rui Paula…

Nach einem Tag gefüllt mit Degustationen bei Augustos, Grahams und Churchill’s ins DOP zu Rui Paula

Menu Memoria:

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Menu Mar:

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Toll! Portugisische Küche von einem echten Könner auf höchstem Niveau.

Kocherei…

Wieder mal so richtig selber in der eigenen Küche ausgetobt:

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Löwen Nänikon

Zur Abwechsung wieder einmal ein kulinarischer Gipfelsturm:

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Komplexe, reich und vielfältig gewürzte Gerichte von Stephan Stalder in symphatischem familiärem Ambiente, die in der Summe einem fast an die Grenze der Degustierkapazität bringen. Aber immer wieder ein lohnenswertes Abenteuer.

9 Keller und 100 Weine in 3 Tagen Wallis

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Tolle Tage gehabt und jetzt wieder viele Souveniers im Keller.

Und zu all dem Wein haben wir uns natürlich noch mit den frischgestochenen Asperge de Max Spycher aus Saillon eingedeckt.

Sehr toll gegessen…

Im www.nouvobourg.ch. bei Gregoire Antonin in Saillon. Würde ich sofort wiederholen, sehr empfehlenswert.

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Ostern 2018 in 360°

Immer fleissig in alle Richtungen schieben…

Going Home…(Paris)

Nach 4 Wochen eher einsamen Strassen in Schottland und der ebenfalls ziemlich geruhsamen friedlicher Nomandie fiel die Umstellung auf Urban Cycling in Paris nicht leicht. Während einem Affligem im Cafe am Centre Pompidou habe ich wohl mehr Menschen gesehen als die ganzen 6 Wochen zuvor und der kurze Transfer vom St. Lazar nach Gare de Nyon führte an 20 mal mehr Restaurants vorbei als wir die ganze Reise gesehen haben (und davon hatte die Hälfte jeweils zu, als wir da waren). Le Plage en Seine, erstmals seit Wochen Temparaturen jenseits von 25° und ein Glace vom Stand bringen etwas Meditaranes Ferienfeeling. Die überteuerten Drinks an der nächtlichen Partymeile mit ‚grausamem‘ Clubsound (oder wie das heute heisst) halten ihr Versprechen aber nicht und so bringt uns am Ende auch in Paris im klassischen Strassenkaffee ein schottischer Glenlivet Founders Reserve mit den Erinnerungen an kühle und weniger hektische Abende weiter im Norden zu Bett.

Und übrigends … ein saugutes (für mich neues) Gefühl, wenn man auf der Heimreise ist und weiss es warten nochmals etwas Ferien und es geht nicht gleich wieder am Montag in Büro los… Sorry, aber wer immer kann, sollte sich das zu Gewohnheit machen 😁.

Barfleur 5

Gestern wurden wir überraschend von unseren Vermietern für heute zum Croustaceessen eingeladen. Toll wenn einem beste frische selbstgefangene Crevettes, Crabs, Homard 3Stk!) und Tourteau serviert werden.

Das Fischen mit Boot und à Pied ist für einen aus Barfleur wohl so etwas wie Heidelbeeren sammeln für Bergwanderer.

Zum Glück haben wir uns wenigstens mit einer kleinem Veloausflug genügend Appetit geholt.

Und zum Abschluss bei Maree bassqe ‚durchs‘ Meer klettern und dem Zischen und Glucksen unzähliger Meetestiere die die Felsen bevölkern lauschen. Tolle Stimmung, beim Wandern auf dem Meeresgrund, der bei Flut einige Meter unter Wasser ist. wie es sie zuhause nirgends gibt und auch nicht voll in Bildern festzuhalten ist: